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kurz zu mir:

Ich gehöre zur Pfadfinderschaft Grauer Reiter und bin Sippenführer im Stamm Alamannen. Ich bin seit meinem sechsten Lebensjahr dabei und kenne unseren Stamm praktisch seit Beginn an. In dieser Zeit hat sich natürlich viel geändert und weiterentwickelt, die Lieder, die Traditionen und auch die Menschen.
Ich habe viele kommen und auch wieder gehen sehen, ich habe neue Freunde gefunden und mich mit anderen zerstritten. Es gab auch immer wieder Zeiten, in denen man einfach die ganze Sache hinschmeißen wollte. Aber immer hat man sich wieder gefangen und sich neu aufgemacht und nie habe ich es bereut. "Die Fahrt ist nie vorbei!"

Jabonah!

stiero


wie ich den grauen reiter sehe:

Der Graue Reiter ist ein Bund mit vielen unterschiedlichen Gesichtern, es gibt Lederhosen, Röcke und Jeanshosen, moderne Fahrtenrucksäcke und Affen, Handys und Lauten, Wanderstiefel und Dockers, Raucher und Nichtraucher, Mailverteiler und die Bastion,......

Man könnte diese Liste beliebig fortsetzen, aber ich denke man erkennt schon, dass unser Bund sehr vielseitig ist. Dieses Gefüge bringt natürlich mit sich, dass es hin und wieder Reibereien untereinander gibt, gegeben hat und auch sicher weiterhin geben wird. Aber immer wieder finden wir uns gemeinsam auf dem Bundeslager oder der Burg zusammen und machen die Nacht zum Tage, dies sind die Augenblich in denen ich denke "wir sind ein Bund". Wenn wir gemeinsam am Feuer stehen und die Lieder in die Nacht klingen, man nach dem dritten Regentag immernoch die Schaufel auf der Burg in die Hand nimmt oder sich zufällig irgendwo auf der Welt trifft.

Zur Zeit gibt es sechs Stämme: Alamannen (Rottweil), Avalon (Tübingen), Botisphaden (Butzbach), Großer Bär (Düsseldorf), Midgard (Ingolstadt) und Thule (Singen).

   

der hohenkrähen:

Die Burg Hohenkrähen im Hegau ist unser Bundeszentrum. 1956 bekam der Graue Reiter die Burg von Freiherrn Egg von Reischach als Lehen "zu Schutz und erhalt der Feste".
Dies ist eine Aufgabe, die nicht immer einfach ist, denn man braucht viel Zeit und Arbeitskraft und natürlich auch noch das liebe Geld, ohne das bekanntlich gar nichts geht. Die Arbeiten werden von den Pfadfindern und dem Förderverein gemacht und durch Spenden und Vermietungen finanziert. Man wird allerdings auch reich belohnt, denn wer kann schon sagen er hat eine eigene Burg?

Es gibt dort zwei Burghäuser und einen Zeltplatz. Diese werden auch an fremde Gruppen vermietet. Wenn es euch interessiert könnt ihr eine Belegungsanfrage schicken.

Hier könnt ihr euch ein paar Bilder anschauen: Hohenkrähen Winter 1998 und im Winter 2003

 

   

interessante links:

aus den eigenen reihen:

andere persönliche pfadfinderseiten: